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Die klassischen Grand Prix Originals Linie
hat ihre Wurzeln in den späten 60iger und frühen 70iger
Jahr. Im Rückblick auf die lange Tradition des Motorsports
und des Grand Prixs wird diese Zeit von vielen als die wohl
aufregendste und schönste betrachtet.
Die Epoche der Originale
Alles war irgendwie original - die Rennwagen zeigten noch
die Motoren und Piloten, die Rennen waren hart umkämpft,
nicht selten mit 20 oder mehr Führungswechseln, allesamt mit
viel Tradition und Geschichte. Gefahren wurde auf
Rennstrecken die noch organisch gewachsen in die natürliche
Umgebung eingebettet waren. Die Atmosphäre in den Boxen, die
ersten Sponsoren wie der schweizer Uhrentycoon Jack W.
Heuer, ja selbst die Zuschauer, die Kleidung der damaligen
Zeit und das eigene
Auto waren irgendwie original, hatten Charme und Charisma,
Ecken und Kanten.
Der eigentliche Kern vom Originals-Gedanke
ist aber der Mensch und seine Individualität selbst. Am Ende
der sechziger Jahre herrschte eine gewaltige
Aufbruchstimmung in der Gesellschaft, die die alten
verkrusteten konservativen Werte hinter sich lässt und sich
durch Originalität emanzipiert. Persönliche Freiheit war das
höchste Gut - "anything goes" das Motto. Selbst die
Rennautos sollten bald Flügel bekommen.
Die Rennfahrer und Gentleman-Driver dieser Epoche, wie z. B.
Jim Clark, Jacky Ickx oder Jackie Stewart, waren ausgeprägte
Individualisten und Originale mit großem fahrerischem
Können. Auch die Rennstallbesitzer und Konstrukteure wie
Bruce McLaren, Colin Chapman (Lotus) oder später auch Jack
Brabham sind bis heute unvergessene Namen und Legenden
dieser Zeit.
Manche Rennfahrer wie der Schweizer Jo Siffert fuhren Formel
1, Formel 2 und die Langstrecken-rennen auf völlig
unterschiedlichem Rennautos und kamen so auf über 40
Rennwochenenden pro Saison! Die hervorragende Dokumentation
über das Leben von Jo Siffert “Live fast - die young” ist
bei GRAND PRIX ORIGINALS als DVD erhältlich. Dieser
charismatische Schweizer war ein begnadeter Racer, der in
der Endurance-WM und der amerikanischen Can Am-Serie die
motorisch überlegene Konkurrenz ein ums andere mal mit
unterlegenem Material geschlagen hat.
Jo Siffert kam auf insgesamt 13 Siege allein mit Porsche.
Die meisten davon auf Porsche 908, 910 und 917 und mit Hilfe
der Unterstützung der Sponsoren Gulf Oil und Heuer. Das
Layout des Overalls mit dem blau & orangefarbenen Streifen
und dem Gulf-Logo war zu jener Zeit sehr populär.
Unvergessen die Siege von Jacky Ickx im 24 Stunden Rennen
von Le Mans mit dem Gulfblauen GT40, oder der
Porsche-Doppelsieg 1970/71 (Attwood/Marko) auf dem
legendären Porsche 917. Der Streckenrekord für die
Durchschnittsgeschwindigkeit des 24 Stunden Rennens von Le
Mans hält übrigens immer noch eben dieser Porsche 917 mit
222,4 km/h.

Die hier ausgestellten Fotos und
weitere
können Sie in der Grand Prix Boutique
käuflich erwerben! |
Grand Prix Originals by DAKOTA
Jo Siffert war es auch, der Steve McQueen dazu
bewog, bei den Dreharbeiten zu seinem
Rennfahrer-epos “Le Mans” den Overall blue & orange
zu tragen. Jo besuchte Steve, der zu diesem
Zeitpunkt schon einige Szenen in verschiedenen
Overall-Layouts gedreht hatte, sich aber nicht
festlegen konnte wie er im Film aussehen wollte. Als
Siffert eintraf sagte Steve: “Ich will ebenfall so
lässig wie Jo aussehen”.
Nachdem der Film in den Kinos 1971 anlief, brach ein
regelrechter Sturm auf die Gulf-Merchandising Artikel aus.
Jeder wollte so cool sein wie Mr. Über-cool - Steve McQueen.
Die weltweite Nachfrage war so groß, dass die Hersteller mit
der Produktion nicht hinterherkamen. Ein weiterer Mythos von
Grand Prix Originals war geboren, den die Firma
DAKOTA - Home
of Speed, 33 Jahre später und inspiriert vom Stil Steve
McQueens wieder neu entdeckte.
Aus der ursprünglich einen Grand Prix Jacke,
entwickelte sich über die Jahre eine einzigartige
Kollektion mit Life & Drivestyle. |
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